Beiersdorf nach Zahlen gesucht

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

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Der deutsche Aktienmarkt gönnte sich zur Wochenmitte eine Verschnaufpause nach der jüngsten Rekordrally. Der DAX schloss nach Gewinnmitnahmen 0,23 Prozent schwächer bei 15.176 Punkten. Der TecDAX verlor 0,31 Prozent auf 3.445 Punkte. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es derweil um 0,06 Prozent nach oben auf 32.485 Zähler. In den drei genannten Indizes gab es 36 Gewinner und 60 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen überwog jedoch mit 56 Prozent. Mit Blick auf die Sektorenperformance waren Einzelhandelswerte, Versicherungen und Banken am stärksten gesucht. Sehr schwach präsentierten sich Automobilaktien, Technologietitel und Industriewerte. Deutsche Wohnen gewann an der DAX-Spitze nachrichtenlos 2,39 Prozent hinzu. Deutsche Bank und Henkel kletterten dahinter um 1,65 und 1,02 Prozent. Covestro, Volkswagen und adidas büßten am anderen Ende des Indextableaus zwischen 1,59 und 1,79 Prozent ein. Beiersdorf konnte im MDAX um 2,62 Prozent auf ein 7-Wochen-Hoch bei 91,50 EUR zulegen. Der Konsumgüterkonzern hatte die Anleger mit seinen Umsatzzahlen für das erste Quartal überzeugen können. Vor allem die Klebstoffsparte trieb die positive Entwicklung an.

An der Wall Street handelte der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke 0,04 Prozent fester bei 33.446 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 0,28 Prozent auf 13.617 Zähler vor. Das am Abend veröffentlichte Protokoll der letzten Fed-Sitzung wies einen taubenhaften Ton auf, lieferte jedoch keine Impulse. 55 Prozent der Werte an der NYSE endeten im Minus. Das Abwärtsvolumen lag bei 53 Prozent. Es gab 223 neue 52-Wochen-Hochs und zehn Tiefs. Der Volatilitätsindex VIX markierte mit 17,16 Punkten ein 14-Monats-Tief. Favoriten waren die Sektoren Kommunikationsdienstleister und Technologie. Auffällige Schwäche zeigte der Rohstoffsektor.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte belastet vom schwächelnden japanischen Aktienmarkt lediglich 0,07 Prozent höher bei 207,07 Punkten. Der S&P Future notierte zuletzt 0,45 Prozent fester. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf den Auftragseingang in der deutschen Industrie im Februar sowie auf die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Gerresheimer.
 

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Indexstände

Indizes

Letzter
Schlusskurs

Veränderung
absolut

Zum Vortag
prozentual

Aktienmärkte weltweit

DAX30

15.176,36

-36,32

-0,23%

MDAX

32.484,98

+19,51

+0,06%

TecDAX

3.445,07

-10,77

-0,31%

EURO STOXX 50

3.956,77

-13,65

-0,34%

Dow Jones

33.446,26

+16,02

+0,04%

Nasdaq 100

13.616,70

+38,24

+0,28%

S&P 500

4.079,95

+6,01

+0,14%

Nikkei 225

29.739,99

+9,20

+0,03%

Währungen

EUR/USD

1,1869

-0,0004

-0,03%

EUR/JPY

130,36

+0,12

+0,09%

EUR/GBP

0,8640

+0,0050

+0,58%

EUR/CHF

1,1032

-0,0018

-0,16%

USD/JPY

109,83

+0,12

+0,11%

GBP/USD

1,3737

-0,0085

-0,61%

AUD/USD

0,7612

-0,0046

-0,60%

Rohstoffe

Öl (Brent)

63,07 USD

+0,33

+0,53%

Öl (WTI)

59,60 USD

+0,27

+0,46%

Gold (Comex)

1.738,20 USD

-4,80

-0,28%

Silber (Comex)

25,21 USD

-0,02

-0,09%

Kupfer (Comex)

4,0615 USD

-0,0550

-1,34%

Bund Future

171,60 EUR

-0,08

-0,05%

Trading-Termine

Uhrzeit

Ereignis

Schätzg.

07:00

DE: Gerresheimer, Ergebnis 1Q

08:00

DE: Auftragseingang Februar

+1,0% gg Vm

10:00

DE: Auftragseingang Maschinenbau Februar

11:00

EU: Erzeugerpreise Februar

+1,3% gg Vj

13:30

EU: EZB, Protokoll der letzten Sitzung

14:30

US: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

694.000