Varta-Aktie unter Druck

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Am deutschen Aktienmarkt dominierten zum Wochenausklang bei dünner Nachrichtenlage erneut die positiven Vorzeichen. Der DAX stieg am Ende um 0,25 Prozent auf 15.977 Punkte. Im Handelsverlauf konnte der Leitindex erstmals in seiner Geschichte die psychologisch relevante 16.000er-Marke überwinden und ein neues Rekordhoch bei 16.030 Punkten erzielen. Der MDAX der mittelgroßen Werte rückte um 0,31 Prozent auf 35.918 Punkte vor. Gegen den Trend verbuchte der TecDAX ein Minus von 0,36 Prozent auf 3.825 Zähler. In den drei genannten Indizes gab es 62 Gewinner und 35 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 67 Prozent. Stärkste Sektoren waren Einzelhandel, Konsum und Banken. Am schwächsten tendierten Technologiewerte, Transportwerte und Softwareaktien. An der DAX-Spitze kletterte adidas um 2,34 Prozent. Der Anteilsschein des Sportartikelherstellers profitierte weiter von der am Vortag bekannt gegebenen Veräußerung der Tochter Reebok. Varta-Aktien brachen nach der Vorlage der Geschäftszahlen um 10,45 Prozent ein. Beobachter bemängelten vor allem den Ausblick. Zooplus haussierte im SDAX um 41,12 Prozent. Die US-Beteiligungsgesellschaft Hellman & Friedman will den Tierbedarf-Händler für 390 EUR je Aktie übernehmen.

In den USA dämpfte ein überraschender Einbruch beim Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan auf den tiefsten Stand seit 2011 die Kauflaune. An der Wall Street verabschiedete sich der Dow Jones Industrial mit einem dünnen Plus von 0,04 Prozent auf einem neuen Allzeithoch bei 35.515 Punkten aus dem Handel. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,31 Prozent auf 15.137 Zähler hinzu. Sowohl an der NYSE als auch an der Nasdaq war die Marktbreite schwach. An der NYSE gab es 1.570 Gewinner und 1.722 Verlierer. Das Abwärtsvolumen überwog mit 57 Prozent. Es gab 169 neue 52-Wochen-Hochs und 45 Tiefs. Am Devisenmarkt wertete der US-Dollar nach den Konjunkturdaten gegenüber allen anderen Hauptwährungen ab. EUR/USD stieg um 0,51 Prozent auf 1,1788 USD. Franken und Yen waren als sichere Häfen stark gesucht. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sackte um sieben Basispunkte auf 1,29 Prozent ab. Gold verteuerte sich an der Comex um 1,51 Prozent auf 1.778 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh nach enttäuschenden Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und der Industrieproduktion aus China und besser als erwarteten BIP-Daten aus Japan von der schwachen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,74 Prozent tiefer bei 198,39 Punkten. Die Börsen in Südkorea blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future notierte zuletzt 0,22 Prozent tiefer. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.920) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf den Empire State Manufacturing Index in den USA. Experten erwarten im Schnitt einen deutlichen Rückgang von zuvor 43,0 auf 25,0 Punkte. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen von Grand City Properties.
 

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Schätzg.

06:50

LU: Grand City Properties, Ergebnis 1H

14:30

US: Empire State Manufacturing Index August

25,0