Tourismus-Aktien gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt zeigte zum Wochenstart Kursgewinne. Der DAX kletterte um 1,38 Prozent auf 15.381 Punkte. Der MDAX der mittelgroßen Werte stieg um 0,84 Prozent. Gegen den Trend büßte der TecDAX 0,16 Prozent ein. In den drei Indizes gab es 71 Gewinner und 29 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 83 Prozent. Stark gesucht waren mit nachlassenden Sorgen um die möglichen Auswirkungen der Omikron-Variante des Corona-Virus Tourismus-Aktien. MTU Aero Engines verbesserte sich an der DAX-Spitze um 4,22 Prozent. Airbus folgte mit einem Aufschlag von 4,22 Prozent. Gestützt von einem positiven Analystenkommentar legte Deutsche Bank um 4,02 Prozent zu. Im MDAX haussierte Lufthansa um 7,09 Prozent. Unter Druck standen derweil Papiere von sogenannten Corona-Profiteuren. Sartorius, HelloFresh, Delivery Hero und Zalando verloren als schwächste Werte im Leitindex zwischen 1,60 und 3,60 Prozent.

An der Wall Street verbuchte der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke ein Plus von 1,87 Prozent bei 35.227 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,85 Prozent nach oben auf 15.846 Zähler. 72 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 79 Prozent. Es gab 53 neue 52-Wochen-Hochs und 137 neue Tiefs. Alle Sektorenindizes notierten deutlich im grünen Bereich. Am stärksten gefragt waren nicht-zyklische Konsumwerte sowie Industrietitel. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sprang um acht Basispunkte nach oben auf 1,43 Prozent. Rohöl der US-Sorte WTI verteuerte sich um 4,87 Prozent auf 69,49 USD. Kupfer stieg an der Comex um 1,65 Prozent auf 4,34 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,42 Prozent fester bei 192,65 Punkten. Stützend wirkten besser als erwartete Daten zur chinesischen Handelsbilanz. Die Exporte aus der zweitgrößten Volkswirtschaft stiegen im November auf Dollar-Basis um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Importe legten sogar um 31,7 Prozent zu. Zudem hatte die chinesische Notenbank PBoC am Montag nach Börsenschluss die Mindestreserveanforderungen für Banken um 50 Basispunkte gesenkt. Die australische Notenbank RBA ließ ihre Geldpolitik auf ihrer heutigen Sitzung wie allgemein erwartet unverändert. Der S&P Future notierte zuletzt 0,43 Prozent höher. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.525) ein Handelsstart deutlich im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Daten zur deutschen Industrieproduktion sowie auf den ZEW-Index der Konjunkturerwartungen. Unternehmensseitig veröffentlicht Siemens Energy seinen Geschäftsbericht.
 

Produktideen

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US: Produktivität ex Agrar 3Q

-5,0% gg Vq

14:30

US: Handelsbilanz Oktober

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15:00

EU: EZB, Monatsbericht November

N/A

DE: Siemens Energy, Geschäftsbericht