Goldpreis unter Druck

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Am deutschen Aktienmarkt orientierten sich die Kurse auch am Donnerstag weiter nordwärts. Stützend wirkte eine freundlich eröffnende Wall Street. Der DAX verbesserte sich den vierten Tag in Folge um diesmal 0,90 Prozent auf ein Mehrwochenhoch bei 14.060 Punkten. MDAX und TecDAX sahen Zugewinne von 0,52 und 0,21 Prozent. Die Marktbreite ließ jedoch zu wünschen übrig. In den drei genannten Indizes gab es 54 Gewinner und 44 Verlierer. Das Abwärtsvolumen überwog mit 62 Prozent. Stark gesucht waren die Sektoren Industrie, Pharma & HealthCare und Versicherungen. Bayer sprang an der DAX-Spitze um 5,32 Prozent nach oben. Die Aktie des Pharmakonzerns profitierte von einem ausgearbeiteten Vergleichsvorschlag zur Behandlung künftiger Glyphosat-Klagen. Daimler legte beflügelt von positiven Analysteneinschätzungen im Nachgang zu den Plänen eines Börsengangs der Lkw- und Bussparte um 2,08 Prozent zu. Für die Aktie der Deutschen Bank ging es nach der Präsentation der Quartalszahlen um 0,3 Prozent nach unten. Infineon verlor nach Zahlen 0,65 Prozent.

An der Wall Street schloss der Dow gestützt von besser als erwartet ausgefallenen wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe 1,08 Prozent fester bei 31.056 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 1,18 Prozent auf ein Rekordhoch bei 13.561 Zählern. 71 Prozent der Werte an der NYSE konnten Zugewinne verbuchen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 64 Prozent. 207 neuen 52-Wochen-Hochs standen drei Tiefs gegenüber. Bis auf den Rohstoffsektor waren bei allen Sektoren deutliche Aufschläge zu beobachten.

Der Goldpreis stand belastet von einem festen US-Dollar und steigenden Anleiherenditen unter Druck. An der Comex gab der Future um 2,31 Prozent auf ein 3-Monats-Tief bei 1.790 USD nach.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh auf breiter Front fest. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,84 Prozent höher bei 212,79 Punkten. Der S&P Future gewann zuletzt 0,33 Prozent hinzu. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (14.088) ein freundlicher Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die Daten zum deutschen Auftragseingang und auf die Arbeitsmarktdaten in den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Linde und Aurubis.
 

Gold Future 04/2021

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Indexstände

Indizes

Letzter
Schlusskurs

Veränderung
absolut

Zum Vortag
prozentual

Aktienmärkte weltweit

DAX30

14.660,29

+126,66

+0,90%

MDAX

32.361,06

+167,41

+0,52%

TecDAX

3.503,43

+7,67

+0,21%

EURO STOXX 50

3.642,12

+32,37

+0,89%

Dow Jones

31.055,86

+332,26

+1,08%

Nasdaq 100

13.560,89

+158,51

+1,18%

S&P 500

3.871,74

+41,57

+1,08%

Nikkei 225

28.779,19

+437,24

+1,54%

Währungen

EUR/USD

1,1966

-0,0068

-0,57%

EUR/JPY

126,26

-0,06

-0,05%

EUR/GBP

0,8750

-0,0063

-0,71%

EUR/CHF

1,0816

+0,0006

+0,05%

USD/JPY

105,51

+0,49

+0,47%

GBP/USD

1,3675

+0,0032

+0,24%

AUD/USD

0,7602

-0,0016

-0,21%

Rohstoffe

Öl (Brent)

58,84 USD

+0,38

+0,65%

Öl (WTI)

56,25 USD

+0,56

+1,01%

Gold (Comex)

1.789,90 USD

-42,30

-2,31%

Silber (Comex)

26,42 USD

-0,47

-1,76%

Kupfer (Comex)

3,5475 USD

-0,0180

-0,50%

Bund Future

176,30 EUR

-0,08

-0,05%

Trading-Termine

Uhrzeit

Ereignis

Schätzg.

07:00

DE: Aurubis, Ergebnis 1Q

07:00

FR: BNP Paribas, Ergebnis 4Q

07:30

DE: Talanx, Jahresergebnis

07:30

FR: Sanofi, Ergebnis 4Q

07:30

FR: Vinci, Jahresergebnis

08:00

DE: Auftragseingang Dezember

-0,8% gg Vm

10:00

DE: Thyssenkrupp, Online-HV

12:00

DE: Linde plc, Jahresergebnis

12:55

IT: Intesa Sanpaolo, Ergebnis 4Q

14:30

US: Arbeitsmarktdaten Januar

+50.000/6,7%

14:30

US: Handelsbilanz Dezember

-65,7 Mrd USD