Autowerte führen DAX auf neuen Rekordstand

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Der deutsche Aktienmarkt konnte am Dienstag deutliche Zugewinne verbuchen. Für gute Stimmung sorgte ein Rekordhoch im Industrie-Einkaufsmanagerindex für die Eurozone. Der DAX schloss nach der Markierung eines neuen Allzeithochs (15.685) noch 0,94 Prozent fester bei 15.567 Punkten. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es um 1,10 Prozent nach oben auf 33.559 Punkte. Der TecDAX verabschiedete sich derweil kaum verändert bei 3.412 Zählern aus dem Handel. Die Marktbreite gestaltete sich positiv. In den drei Indizes gab es 72 Gewinner und 21 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen dominierte mit 84 Prozent. Stärkste Sektoren waren Automobile (+2,79%), Einzelhandel (+2,12%) und Banken (+1,87%). Continental sprang an der DAX-Spitze um 3,67 Prozent auf ein 12-Wochen-Hoch bei 125,34 EUR. Hier stützte die bevorstehende Ausgliederung der Antriebssparte. Volkswagen und Daimler legten dahinter um 3,06 und 2,66 Prozent zu. 

An der Wall Street rückte der Dow Jones Industrial um 0,13 Prozent auf 34.575 Punkte vor. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 gab hingegen um 0,23 Prozent auf 13.655 Zähler nach. 69 Prozent der Werte an der NYSE schlossen im Plus. Das Aufwärtsvolumen lag bei 82 Prozent. Der Energiesektor haussierte dank kräftig steigender Ölpreise um 3,85 Prozent. Ebenfalls stark gesucht waren Immobilienwerte und Rohstofftitel. Schwäche zeigten derweil HealthCare, Versorger und Technologiewerte. Rohöl der US-Sorte WTI verteuerte sich um 2,44 Prozent auf ein 3-Jahres-Hoch bei 67,94 USD. Gold gab an der Comex um 0,16 Prozent auf 1.902 USD nach. 

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte nahezu unverändert bei 210,31 Punkten. Der S&P Future notierte zuletzt ebenfalls unverändert. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.572) ein schwacher Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die Erzeugerpreise in der Eurozone und den Konjunkturbericht „Beige Book“ der Fed. Unternehmensseitig könnte die Delticom-Aktie unter einer gestern Abend verkündeten Kapitalerhöhung leiden. Die Aktie von Auto1 steht mit der beschlossenen Aufnahme in den Stoxx-600 im Fokus.

 

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