Aixtron bleibt im Rallymodus

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Am deutschen Aktienmarkt überwogen am Donnerstag die negativen Vorzeichen. Die Ausschläge hielten sich jedoch trotz der EZB-Sitzung in engen Grenzen. Die Notenbanker ließen wie überwiegend erwartet ihre Geldpolitik unverändert. Auch ein stärker als erwarteter Anstieg der Verbraucherpreis-Inflation in den USA auf ein 13-Jahres-Hoch vermochte keine Akzente zu setzen. Der DAX schloss 0,06 Prozent tiefer bei 15.571 Punkten. Der MDAX der mittelgroßen Werte notierte 0,09 Prozent schwächer bei 33.771 Punkten. Für den TecDAX ging es derweil um 0,89 Prozent nach oben auf 3.443 Zähler. Er konnte damit die zuletzt deckelnde 50-Tage-Linie überwinden. In den drei genannten Indizes gab es 39 Gewinner und 56 Verlierer. Abwärtsvolumen und Aufwärtsvolumen hielten sich in etwa die Waage. Stärkste Sektoren waren Technologie und Telekommunikation. Infineon belegte mit einem Anstieg um 2,20 Prozent auf ein 5-Wochen-Hoch ohne Nachrichten die DAX-Spitze. Deutsche Telekom kletterte dahinter um 1,60 Prozent. BMW, Siemens Energy und RWE verloren am anderen Indexende zwischen 1,52 und 1,83 Prozent. Aixtron setzte im TecDAX und MDAX seine Rally mit einem Plus von 18,51 Prozent fort. Der Wert profitierte weiter von den am Mittwochabend angehobenen Prognosen, die am Berichtstag positive Analystenaussagen nach sich zogen.

An der Wall Street notierte der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke 0,05 Prozent fester bei 34.466 Punkten. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 zog um 1,05 Prozent auf 13.960 Zähler an. 51 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Abwärtsvolumen überwog indes mit 55 Prozent. 332 neuen 52-Wochen-Hochs standen acht neue Tiefs gegenüber. Stark gesucht waren die defensiven Sektoren HealthCare und Immobilien. Am schwächsten tendierten die zyklischen Sektoren Finanz, Rohstoffe und Industrie.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,29 Prozent fester bei 210,22 Punkten. Gegen den Trend neigte der chinesische CSI 300 (-0,75%) zur Schwäche. Der S&P Future notierte zuletzt 0,06 Prozent höher. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.575) ein behaupteter Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Fokus auf den US-Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan

 

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Aixtron SE

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