Tech-Werte mit fallenden Renditen gesucht

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

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Der deutsche Aktienmarkt verabschiedete sich mit Zugewinnen in das Wochenende. Für Entspannung unter den Anlegern sorgte der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für den Mai. Der Stellenaufbau in der weltgrößten Volkswirtschaft war deutlich schwächer als von Analysten erwartet ausgefallen. Die Befürchtung mancher Marktteilnehmer, dass es zu einer zeitnahen Rückführung der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen kommen könnte, wurde damit zerstreut. Der DAX stieg nach der Markierung eines neuen Rekordhochs bei 15.706 Punkten am Ende noch um 0,38 Prozent auf 15.693 Punkte. Auf Wochensicht rückte der Leitindex damit um 1,11 Prozent vor. MDAX und TecDAX sahen am Berichtstag Aufschläge von 0,67 und 0,97 Prozent. In den drei Indizes gab es 71 Gewinner und 26 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. Stark gesucht waren die Sektoren Einzelhandel, Software und Technologie. Schwach tendierten vor allem Bauwerte und Banken. Merck KGaA zog an der DAX-Spitze nachrichtenlos um 2,13 Prozent an. MTU büßte als Schlusslicht 1,42 Prozent ein.

An der Wall Street ging es für den Dow Jones Industrial um 0,51 Prozent nach oben auf 34.756 Punkte. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 haussierte gestützt von fallenden Anleiherenditen um 1,78 Prozent auf 13.771 Zähler. 61 Prozent der Werte an der NYSE zeigten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen lag jedoch lediglich bei 50 Prozent. 311 neuen 52-Wochen-Hochs standen sieben Tiefs gegenüber. Mit weitem Abstand am stärksten gesucht war der Technologiesektor. Ebenfalls fest im Markt lagen Kommunikationsdienstleister. Einziger Sektor im Minus war der Versorgersektor. 

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend schwächer. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,15 Prozent tiefer bei 209,85 Punkten. Gegen den Trend zeigten der Nikkei 225 und der Kospi Stärke. Die Mai-Exportdaten aus China verfehlten mit einem Plus von 27,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Markterwartungen. Experten hatten im Schnitt einen Anstieg um 32,1 Prozent prognostiziert. Der S&P Future notierte zuletzt mit 0,14 Prozent im Minus. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.654) ein schwächerer Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Fokus auf die April-Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie.

 

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EU: EZB, Monatsbericht Mai