Nordex haussiert nach Zahlen

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Am deutschen Aktienmarkt überwogen am Dienstag nach anfänglicher Schwäche leicht die positiven Vorzeichen. Der DAX schloss 0,03 Prozent fester bei 14.662 Punkten. Der TecDAX verbesserte sich um 0,26 Prozent auf 3.416 Punkte. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es hingegen um 0,30 Prozent abwärts auf 31.750 Zähler. In den drei genannten Indizes gab es 51 Gewinner und 45 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen dominierte mit 57 Prozent. Stark gesucht waren die defensiven Sektoren Versorger, Telekommunikation und Immobilien. Am schwächsten tendierten Automobilwerte, Bauwerte und Technologiewerte. Deutsche Wohnen belegte nachrichtenlos mit einem Aufschlag von 2,96 Prozent die DAX-Spitze. E.ON, RWE und Vonovia folgten mit Zugewinnen von 2,48 bis 2,92 Prozent. Als Schlusslicht büßte die Aktie von Volkswagen nach Gewinnmitnahmen 4,71 Prozent ein. Für die Nordex-Aktie ging es als stärkster Wert in MDAX und TecDAX um 7,27 Prozent nach oben. Das Windkraft-Unternehmen konnte bei der Vorlage der Geschäftszahlen punkten und überzeugte die Anleger vor allem mit einem optimistischen Ausblick. Technisch gelang bei hohem Handelsvolumen der Sprung über die 50-Tage-Linie auf ein 4-Wochen-Hoch.

An der Wall Street verabschiedeten sich die Indizes mit negativen Vorzeichen aus dem Handel. Der Dow Jones Industrial schloss 0,94 Prozent tiefer bei 32.423 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es 0,52 Prozent abwärts auf 13.018 Zähler. 76 Prozent der Werte an der NYSE wiesen zur Schlussglocke ein Minus auf. Das Abwärtsvolumen lag bei 87 Prozent. Es gab 60 neue 52-Wochen-Hochs und 106 neue Tiefs. Mit Blick auf die Sektoren-Performance konnten lediglich die Sektorenindizes für Versorger, nicht-zyklische Konsumwerte und Immobilienwerte zulegen. Am deutlichsten nach unten ging es mit Rohstoffaktien, Industrietiteln und Energiewerten. Am Devisenmarkt erfreuten sich Yen und US-Dollar starker Nachfrage. Der Goldpreis gab an der Comex belastet vom festen Greenback um 0,72 Prozent auf 1.726 USD nach. Brent-Öl brach mit steigenden pandemiebedingten Nachfragesorgen um 6,62 Prozent auf ein Monatstief bei 60,34 USD ein.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh mit steigenden Corona-Sorgen ganz überwiegend schwächer. Der MSCI Asia Pacific Index fiel um 1,36 Prozent auf 203,49 Punkte. Gegen den Negativtrend stemmte sich der australische ASX 200 (+0,50%). Der S&P Future notierte zuletzt kaum verändert. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (14.600) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Fokus von der Makroseite auf die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone und den USA. Daneben sind vor allem die Daten zum Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA relevant. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von E.ON.

 

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Nordex

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Indexstände

Indizes

Letzter
Schlusskurs

Veränderung
absolut

Zum Vortag
prozentual

Aktienmärkte weltweit

DAX30

14.662,02

+4,81

+0,03%

MDAX

31.750,08

-98,25

-0,30%

TecDAX

3.416,11

+9,10

+0,26%

EURO STOXX 50

3.827,02

-6,82

-0,17%

Dow Jones

32.423,15

-308,05

-0,94%

Nasdaq 100

13.017,79

-68,72

-0,52%

S&P 500

3.910,52

-30,07

-0,76%

Nikkei 225

28.405,52

-590,40

-2,04%

Währungen

EUR/USD

1,1848

-0,0084

-0,71%

EUR/JPY

128,65

-1,22

-0,94%

EUR/GBP

0,8617

+0,0012

+0,13%

EUR/CHF

1,1065

+0,0050

+0,45%

USD/JPY

108,58

-0,27

-0,24%

GBP/USD

1,3747

-0,0116

-0,84%

AUD/USD

0,7622

-0,0122

-1,58%

Rohstoffe

Öl (Brent)

60,34 USD

-4,28

-6,62%

Öl (WTI)

57,35 USD

-4,21

-6,84%

Gold (Comex)

1.725,50 USD

-12,60

-0,72%

Silber (Comex)

25,07 USD

-0,70

-2,71%

Kupfer (Comex)

4,0280 USD

-0,1115

-2,69%

Bund Future

172,13 EUR

+0,71

+0,41%

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08:20

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08:30

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DE: Einkaufsmanagerindex Dienste März

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09:30

DE: Einkaufsmanagerindex Industrie März

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EU: Einkaufsmanagerindex Dienste März

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10:00

EU: Einkaufsmanagerindex Industrie März

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14:45

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