Volkswagen-Aktie nach Zahlen gesucht

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

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Am deutschen Aktienmarkt überwogen zum Wochenschluss nach einem nervösen Geschäft die negativen Vorzeichen. Anhaltende Zinsängste wirkten als Belastungsfaktor. Derweil stützten Aussagen aus den Reihen der Notenbanken, dass die Geldpolitik noch lange locker bleiben werde. Der DAX büßte nach zwischenzeitlich deutlicheren Abgaben am Ende noch 0,67 Prozent ein und notierte bei 13.786 Punkten. Auf Wochensicht verlor der Leitindex damit 1,48 Prozent. MDAX und TecDAX verloren am Berichtstag 1,16 und 0,64 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 17 Gewinner und 80 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 61 Prozent. Gegen den Trend fest präsentierten sich die Sektoren Technologie, Automobile und Telekommunikation. Deutlich unter Druck standen hingegen vor allem die zuletzt gut gelaufenen Banken. Volkswagen gewann als zweitstärkster Wert im DAX 1,13 Prozent hinzu. Der Automobilkonzern hatte im Rahmen der Bilanzvorlage angekündigt, die Dividende stabil zu halten. Zudem lieferten die Wolfsburger einen optimistischen Ausblick für das laufende Jahr ab.

An der Wall Street bot sich ein uneinheitliches Bild. Der Dow Jones Industrial gab zur Schlussglocke um 1,49 Prozent nach auf 30.932 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es hingegen um 0,63 Prozent nach oben auf 12.909 Zähler. 57 Prozent der Werte an der NYSE wiesen negative Vorzeichen aus. Das Abwärtsvolumen dominierte klar mit 74 Prozent. 58 neuen 52-Wochen-Hochs standen 65 neue Tiefs gegenüber. Mit Blick auf die Sektorenperformance konnten lediglich Technologiewerte, zyklische Konsumwerte und Kommunikationsdienstleister zulegen. Deutlich abwärts tendierten derweil die zuletzt stark nachgefragten Energiewerte und Finanztitel. 

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh auf breiter Front von der freundlichen Seite. Stützend wirkte die Stabilisierung im Bereich der Anleihemärkte. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,23 Prozent fester bei 209,11 Punkten. Besonders deutliche Aufschläge sah der Nikkei 225. Der japanische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg auf den höchsten Stand seit 2018. Die Börsen in Korea und Taiwan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future notierte 0,82 Prozent fester. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (13.890) ein positiver Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Industrie-Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, der Eurozone, Großbritannien und den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von q.beyond und Global Fashion Group. Die Aktie von Hypoport steht zudem aufgrund der nach Börsenschluss am Freitag veröffentlichten Jahreszahlen für das Geschäftsjahr 2020 im Fokus. Im nachbörslichen Handel gab die Notierung des Finanzdienstleisters um rund 10 Prozent nach.
 

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Indexstände

Indizes

Letzter
Schlusskurs

Veränderung
absolut

Zum Vortag
prozentual

Aktienmärkte weltweit

DAX30

13.786,29

-93,04

-0,67%

MDAX

31.270,86

-370,00

-1,16%

TecDAX

3.346,40

-21,82

-0,64%

EURO STOXX 50

3.636,44

-48,84

-1,32%

Dow Jones

30.932,37

-469,64

-1,49%

Nasdaq 100

12.909,44

+81,13

+0,63%

S&P 500

3.811,15

-18,19

-0,47%

Nikkei 225

29.663,50

+697,49

+2,41%

Währungen

EUR/USD

1,2071

-0,0100

-0,82%

EUR/JPY

128,45

-0,83

-0,64%

EUR/GBP

0,8634

-0,0032

-0,37%

EUR/CHF

1,0964

-0,0048

-0,43%

USD/JPY

106,49

+0,31

+0,29%

GBP/USD

1,3921

-0,0085

-0,61%

AUD/USD

0,7669

-0,0175

-2,22%

Rohstoffe

Öl (Brent)

64,42 USD

-1,69

-2,56%

Öl (WTI)

61,50 USD

-2,03

-3,20%

Gold (Comex)

1.728,80 USD

-46,60

-2,62%

Silber (Comex)

26,40 USD

-1,24

-4,47%

Kupfer (Comex)

4,0945 USD

-0,1715

-4,02%

Bund Future

173,89 EUR

+1,57

+0,91%

Trading-Termine

Uhrzeit

Ereignis

Schätzg.

07:30

DE: q.beyond, Jahresergebnis

08:00

LU: Global Fashion Group, Ergebnis 4Q

09:55

DE: Einkaufsmanagerindex Industrie Februar

60,6

10:00

EU: Einkaufsmanagerindex Industrie Februar

57,7

10:30

GB: Einkaufsmanagerindex Industrie Februar

53,2

14:00

DE: Verbraucherpreise Februar

+1,2% gg Vj

15:45

EU: EZB, Monatsbericht Februar

16:00

US: ISM-Index Industrie Februar

58,7

16:00

US: Bauausgaben Januar

+0,7% gg Vm