E.ON gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt stand zum Wochenschluss deutlich unter Druck. Auf der Anlegerstimmung lastete die Sorge vor einer möglichen Stagflation, nachdem die jüngsten Wirtschaftsdaten einen Rückgang des Wachstums signalisierten und zugleich die Verbraucherpreisinflation für die Eurozone im September mit 3,4 Prozent ein 13-Jahres-Hoch erreichte. Der DAX schloss 0,68 Prozent tiefer bei 15.156 Punkten. Auf Wochensicht büßte er 2,42 Prozent ein. MDAX und TecDAX verloren am Berichtstag 0,62 respektive 1,85 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 29 Gewinner und 67 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 65 Prozent. Mit Blick auf die Sektorenindizes waren Immobilienwerte (+1,28%), Versorger (+1,15%) und Automobilwerte (+0,47%) am stärksten gesucht. Unter Druck standen vor allem Pharma & HealthCare (-2,13%), Banken (-2,06%) und Technologiewerte (-1,61%). Mit einem Plus von 1,91 Prozent belegte E.ON nachrichtenlos die DAX-Spitze. Sartorius sackte am anderen Ende nach der Streichung einer Kaufempfehlung um 6,11 Prozent ab. 

An der Wall Street verabschiedete sich der Dow Jones Industrial 1,42 Prozent fester bei 34.326 Punkten aus dem Handel. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte um 0,69 Prozent auf 14.792 Zähler. 68 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen betrug 75 Prozent. 91 neuen 52-Wochen-Hochs standen 80 Tiefs gegenüber. Alle Sektorenindizes schlossen im Plus. Am kräftigsten fiel es bei den Energiewerten (+3,36%) aus. Auf Wochensicht stellte der Sektor angesichts der anhaltenden Rally bei den Energierohstoffen mit einem Anstieg von 5,78 Prozent den einzigen Wochengewinner.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute überwiegend im roten Bereich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,51 Prozent tiefer bei 193,99 Punkten. Besonders schwach tendierte der Hang Seng (-2,25%) in Hongkong mit einem neuen Jahrestief. Gegen den Trend nach oben ging es mit dem australischen ASX 200 (+0,98%) und dem STI (+1,46%) in Singapur. Die Börsen in Festland-China blieben feiertagsbedingt geschlossen. Dort findet erst ab Freitag wieder Handel statt. Der S&P Future notierte zuletzt 0,27 Prozent schwächer. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.120) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf den sentix-Konjunkturindex für Oktober und die Daten zum Auftragseingang der US-Industrie im August. Impulse für die Ölpreise könnten sich vom Ministertreffen der Allianz OPEC+ ergeben.
 

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Trading-Termine

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Ereignis

Schätzg.

10:30

DE: sentix-Konjunkturindex Oktober

16:00

US: Auftragseingang Industrie August

+1,0% gg Vm

N/A

AT: Ministertreffen OPEC+