Deutsche Telekom nach Platzierung unter Druck

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Der deutsche Aktienmarkt musste zur Wochenmitte kräftige Einbußen hinnehmen, konnte sich jedoch deutlich von den Tagestiefs absetzen. Der DAX schloss 1,45 Prozent tiefer bei 14.973 Punkten. MDAX und TecDAX verloren 2,14 und 2,10 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es elf Gewinner und 86 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 82 Prozent. Mit Blick auf die Sektoren-Performance konnte lediglich der Softwaresektor (+0,07%) ein dünnes Plus erkämpfen. Am schwächsten tendierten Telekommunikationswerte (-4,91%) und Chemiewerte (-2,73%). SAP stieg an der DAX-Spitze um 1,18 Prozent. Deutsche Telekom sackte als Schlusslicht im Leitindex um 5,37 Prozent ab. Die Aktie des Bonner Konzerns litt unter einer Aktienplatzierung im Auftrag des Anteilseigners Softbank im Gesamtwert von rund 1,5 Milliarden EUR.

An der Wall Street endeten die Indizes im grünen Bereich. Der Dow Jones Industrial legte um 0,29 Prozent auf 34.417 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte um 0,63 Prozent auf 14.767 Zähler. Die Marktbreite gestaltete sich jedoch schwach. An der NYSE gab es 1.502 Gewinner und 1.758 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 58 Prozent. 34 neuen 52-Wochen-Hochs standen 95 Tiefs gegenüber. Stark gesucht waren die als defensiv geltenden Versorger (+1,55%), nicht-zyklische Konsumwerte (+0,97%) und Immobilienwerte (+0,96%). Energiewerte standen hingegen deutlich unter Druck (-1,05%).

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,03 Prozent fester bei 193,38 Punkten. Der S&P Future notierte zuletzt 0,44 Prozent höher. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Daten zur deutschen Industrieproduktion im August. Die Konsensschätzung lautet auf einen Rückgang um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Daneben sind das Protokoll der letzten EZB-Sitzung sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe relevant. Unternehmensseitig steht Varta im Fokus. Das Unternehmen meldete gestern Abend den Einstieg in den Bau großer Lithium-Ionen-Zellen für Autos. Im nachbörslichen Handel verteuerte sich das Papier um rund 3 Prozent.
 

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