Deutsche Börse nach Zahlen schwach

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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zur Wochenmitte nur wenig verändert. Leicht belastend wirkte ein stärker als erwarteter Anstieg der deutschen Inflation bei den Erzeugerpreisen. Diese hatten im September gegenüber dem Vorjahr um 14,2 Prozent zugelegt, das stärkste Plus seit der Ölkrise im Oktober 1974. Der DAX schloss 0,04 Prozent fester bei 15.523 Punkten. Der TecDAX verbesserte sich um 0,19 Prozent auf 3.749 Punkte. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es um 0,14 Prozent nach unten auf 34.540 Zähler. In den drei Indizes gab es 49 Gewinner und 47 Verlierer. Das Abwärtsvolumen überwog mit 59 Prozent. Mit Blick auf die Sektoren-Performance waren vor allem Versorger (+1,45%) und Pharma & HealthCare (+1,14%) gesucht. Zur Schwäche neigten vor allem Transportwerte (-1,62%), Immobilienwerte (-0,85%) und Technologieaktien (-0,72%). Bayer notierte an der DAX-Spitze ohne Nachrichten 1,89 Prozent höher. Deutsche Börse hielt mit einem Minus von 2,50 Prozent nach der Vorlage der Quartalszahlen die rote Laterne im Leitindex.

An der Wall Street rückte der Dow Jones Industrial um 0,42 Prozent auf 35.609 Punkte vor. Der technologielastige Nasdaq 100 gab hingegen um 0,14 Prozent auf 15.389 Zähler nach. 65 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen betrug 73 Prozent. 185 neuen 52-Wochen-Hochs standen 17 Tiefs gegenüber. Lediglich die Sektorenindizes für Technologie (-0,28%) und zyklische Konsumwerte (-0,07%) verbuchten leichte Abschläge. Am deutlichsten aufwärts tendierten die Sektoren Versorger (+1,58%) und Immobilien (+1,53%).

Die asiatischen Aktienmärkte tendierten heute früh bei nur geringen Ausschlägen uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,09 Prozent höher bei 201,11 Punkten. Der S&P Future notierte zuletzt 0,18 Prozent schwächer. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.462) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf den Philadelphia-Fed-Index und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von SAP, Software AG, AT&T und Intel (nach US-Börsenschluss). Bereits gestern nach der Schlussglocke hatten Tesla (nachbörslich: -1,62%) und IBM (nachbörslich: -4,26%) ihre Quartalszahlen vorgelegt. TLG Immobilien dürften heute mit einem kräftigen Aufschlag eröffnen, nachdem Aroundtown gestern Abend den Aktionären ein Delisting-Angebot in Höhe von 31,67 EUR je Aktie unterbreitet hat. Metro notierte nach der Präsentation vorläufiger Quartalszahlen nachbörslich rund 3 Prozent fester.
 

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