Delivery Hero weiter im Rallymodus

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Der deutsche Aktienmarkt bot zur Wochenmitte bei fehlenden Impulsen ein gemischtes Bild. Massiv enttäuschende Einzelhandelsumsätze in Deutschland und ein sehr schwacher ADP-Arbeitsmarktbericht in den USA wirkten sich nicht auf das Kursgeschehen aus. Der DAX verlor nach zwischenzeitlichen Zugewinnen am Ende 0,06 Prozent auf 15.824 Punkte. MDAX und TecDAX sahen hingegen Aufschläge von 0,64 respektive 1,03 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 64 Gewinner und 32 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen dominierte klar mit 76 Prozent. Stärkste Sektoren waren Einzelhandel (+2,42%), Technologie (+1,21%) und Medien (+0,91%). Schwach präsentierten sich hingegen die Sektoren Transport (-0,80%), Chemie (-0,71%) und Automobile (-0,56%). Delivery Hero setzte seine Kursrally an der DAX-Spitze mit einem Plus von 5,72 Prozent auf ein 3-Wochen-Hoch bei 129,45 EUR fort.

An der Wall Street verabschiedete sich der Dow Jones Industrial 0,13 Prozent schwächer bei 35.313 Punkten aus dem Handel. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,18 Prozent nach oben auf 15.612 Punkte. Die Marktbreite gestaltete sich positiv. An der NYSE gab es 2.056 Kursgewinner und 1.260 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 54 Prozent. Mit Blick auf die Sektoren-Performance führten die als defensiv geltenden Immobilienwerte (+1,72%) und Versorger (+1,31%) die Rangliste an. Am deutlichsten unter Druck standen derweil Energiewerte (-1,47%) und Finanzwerte (-0,57%). Der US-Dollar wertete nach den schwächer als erwartet hereingekommenen ADP-Arbeitsmarktdaten gegenüber fast allen anderen Hauptwährungen ab. EUR/USD stieg um 0,31 Prozent auf ein 4-Wochen-Hoch bei 1,1844 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Aktien in China und Japan tendierten überwiegend freundlich. Vor allem Technologiewerte in Hongkong waren weiter stark gesucht. Der koreanische Kospi litt unter Zinserhöhungssorgen und gab um 0,86 Prozent nach. Der S&P Future notierte zuletzt kaum verändert. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.781) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Erzeugerpreisdaten für die Eurozone. Experten erwarten im Schnitt für den Juli einen Anstieg der jährlichen Teuerungsrate auf 11,0 Prozent nach 10,2 Prozent im Vormonat. Aus den USA werden die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Daten zum Auftragseingang im Industriesektor berichtet.
 

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