HelloFresh gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Dienstag nach dem Abverkauf des Vortages von seiner freundlichen Seite. Die Sorgen um einen möglichen Zahlungsausfall des mit umgerechnet rund 300 Milliarden USD verschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande traten etwas in den Hintergrund. Der DAX schloss angetrieben von Schnäppchenjägern 1,43 Prozent fester bei 15.349 Punkten. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,53 beziehungsweise 2,07 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 73 Gewinner und 23 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 64 Prozent. Mit Blick auf die Sektoren-Performance mussten lediglich Banken (-0,62%) Abschläge hinnehmen. Stark gesucht waren vor allem Immobilienwerte (+2,05%) sowie Pharma & HealthCare (+2,01%). HelloFresh zog an der DAX-Spitze um 3,86 Prozent an und konnte damit die 50-Tage-Linie zurückerobern. Deutsche Börse und Sartorius folgten mit Zugewinnen von 3,77 und 3,36 Prozent. Zalando büßte 3,02 Prozent ein und hielt damit die rote Laterne im Leitindex.

An der Wall Street verlor der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke trotz deutlich besser als erwarteter Konjunkturdaten 0,14 Prozent auf 33.920 Punkte. Händler verwiesen zur Begründung auf Kaufzurückhaltung vor der heutigen Notenbanksitzung. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es hingegen um 0,10 Prozent aufwärts auf 15.027 Zähler. 52 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Aufwärtsvolumen und Abwärtsvolumen hielten sich in etwa die Waage. Es gab 38 neue 52-Wochen-Hochs und 46 Tiefs. Gold verteuerte sich an der Comex um 0,62 Prozent auf 1.775 USD. WTI-Öl stieg um 1,07 Prozent auf 70,89 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries kletterte um zwei Basispunkte auf 1,33 Prozent.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,59 Prozent schwächer bei 199,45 Punkten. Der chinesische CSI 300 meldete sich nach zwei Feiertagen mit einem Abschlag von 1,11 Prozent zurück. Die chinesische Notenbank PBoC pumpte 120 Milliarden Yuan als Liquiditätsspritze ins System. Stützend wirkte die Meldung, dass Evergrande eine morgen fällige Zinszahlung auf eine Anleihe leisten wird. Die japanische Notenbank BoJ ließ auf ihrer Sitzung wie allgemein erwartet ihre Geldpolitik unverändert. Der S&P Future notierte zuletzt 0,36 Prozent höher. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.421) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf das Sitzungsergebnis der US-Notenbank Fed. Experten erwarten keine Änderung der Geldpolitik, erhoffen sich jedoch Hinweise auf das Timing der Rückführung der laufenden Anleihekäufe. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Verbio. Bereits gestern berichteten nach US-Börsenschluss FedEx und Adobe über ihren Geschäftsverlauf. Beide Aktien verloren nachbörslich über 4 Prozent.
 

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20:00

US: Fed, Zinsentscheidung

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20:30

US: Fed, PK nach Zinsentscheidung

23:15

CA: Blackberry, Ergebnis 2Q

N/A

JP: BoJ, Ergebnis der Sitzung