Banken gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Wochenausklang von seiner freundlichen Seite. Stützend wirkten zwischenzeitlich nachgebende Ölpreise und das milliardenschwere Hilfspaket der Bundesregierung für Unternehmen. Der DAX schloss 1,46 Prozent fester bei 14.284 Punkten. Auf Wochensicht büßte er dennoch 1,13 Prozent ein. Der MDAX verzeichnete am Berichtstag einen Aufschlag von 1,44 Prozent auf 30.831 Punkte. Gegen den Trend verlor der TecDAX 0,16 Prozent. Stark gesucht waren neben Medienwerten (+6,30%) vor allem Banken (+3,29%), die von den stark steigenden Marktzinsen profitieren und mit der in dieser Woche startenden Berichtssaison der US-Großbanken noch mehr in den Fokus der Marktteilnehmer rücken. Minuszeichen wiesen lediglich die Sektorenindizes für Einzelhandelswerte (-1,97%) und Technologietitel (-0,37%) auf. Fresenius SE zog an der DAX-Spitze um 4,59 Prozent an. Deutsche Bank sprang um 3,90 Prozent nach oben. HelloFresh hielt mit einem Minus von 4,43 Prozent die rote Laterne im Leitindex. Sartorius und Delivery Hero gaben um 4,09 respektive 3,38 Prozent nach.

An der Wall Street verabschiedete sich der Dow Jones Industrial mit einem Plus von 0,40 Prozent bei 34.721 Punkten ins Wochenende. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor hingegen 1,41 Prozent auf 14.327 Zähler. An der NYSE gab es 1.476 Gewinner und 1.826 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen überwog jedoch mit 56 Prozent. 117 neuen 52-Wochen-Hochs standen 215 Tiefs gegenüber. Bei der Sektoren-Performance hatten Energiewerte (+2,75%) und Finanztitel (+1,01%) die Nase vorne. Am schwächsten tendierten Technologietitel (-1,40%) und zyklische Konsumwerte (-0,92%). Die Anleiherenditen blieben im Rallymodus. Für zehnjährige US-Treasuries ging es um sechs Basispunkte auf ein 3-Jahres-Hoch bei 2,72 Prozent nach oben. Gold stieg an der Comex um 0,40 Prozent auf 1.946 USD. Rohöl der US-Sorte WTI notierte 2,32 Prozent fester bei 98,26 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh ganz überwiegend schwächer. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,23 Prozent tiefer bei 173,87 Punkten. Besonders schwach präsentierten sich die Börsen in China und Hongkong. Mit Blick auf die Sektoren standen vor allem Technologiewerte unter Druck. Konjunkturdaten aus China steigerten die Inflationssorgen. Sowohl die Verbraucherpreise als auch die Erzeugerpreise in der zweitgrößten Volkswirtschaft zeigten für den März höhere Teuerungsraten als von Experten im Schnitt erwartet. Ebenfalls belastend wirkten rekordhohe Covid-19-Zahlen in Schanghai. Der S&P Future notierte zuletzt 0,62 Prozent schwächer. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (14.180) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Daten zur britischen Industrieproduktion sowie auf den Frühindikator der OECD.

 

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