Rheinmetall nach Auftrag gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt startete mit überwiegend roten Vorzeichen in die neue Börsenwoche. Der DAX schloss 0,64 Prozent tiefer bei 14.193 Punkten. MDAX und TecDAX verloren 0,84 respektive 1,73 Prozent. In den drei Indizes gab es 32 Gewinner und 67 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 51 Prozent. Mit Blick auf die Sektoren-Performance verzeichneten lediglich Versicherungen (+1,00%), Banken (+0,72%) und Telekommunikationswerte (+0,17%) Zugewinne. Die beiden erstgenannten Sektoren gelten als Profiteure steigender Marktzinsen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen kletterte am Berichtstag kräftig auf ein 7-Jahres-Hoch bei 0,81 Prozent und beendete damit eine mehrtägige Konsolidierungsphase. Bayer zog an der DAX-Spitze um 1,33 Prozent an. Munich Re, Airbus und Allianz folgten mit Aufschlägen von 1,08 bis 1,12 Prozent. Am anderen Indexende sackten die Online-Händler Delivery Hero, Zalando und HelloFresh zwischen 4,31 und 5,71 Prozent ab. BASF hatte besser als erwartete vorläufige Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Von zwischenzeitlich kräftigen Zugewinnen blieb am Ende noch ein mageres Plus von 0,08 Prozent übrig. Rheinmetall haussierte im MDAX um 3,99 Prozent. Das Rüstungsunternehmen hatte einen Großauftrag von der britischen Armee zur Lieferung von weiteren 100 Radpanzern gemeldet. 

An der Wall Street verlor der Dow Jones Industrial 1,19 Prozent auf 34.308 Punkte. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 musste ein Minus von 2,35 Prozent auf 13.990 Zähler hinnehmen. 67 Prozent der Werte an der NYSE notierten zur Schlussglocke im negativen Terrain. Das Abwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. 66 neuen 52-Wochen-Hochs standen 311 Tiefs gegenüber. Alle Sektorenindizes wiesen rote Vorzeichen aus. Am schwächsten tendierten Energiewerte (-3,01%) und Technologiewerte (-2,52%). Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sprang um sieben Basispunkte auf ein 3-Jahres-Hoch bei 2,79 Prozent. Gold stieg an der Comex um 0,64 Prozent auf 1.958 USD. Rohöl der US-Sorte WTI verbilligte sich um 3,39 Prozent auf 94,93 USD. Hier belastete die Sorge vor einer nachlassenden Nachfrage angesichts der Corona-Lockdowns in China.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der schwachen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,58 Prozent tiefer bei 172,36 Punkten. Besonders kräftige Abgaben waren beim japanischen Nikkei 225 zu beobachten. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,49 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (14.009) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die Verbraucherpreisdaten aus Deutschland und den USA. Daneben ist der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen von Interesse. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Evotec und LVMH.
 

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13:30

NL: Airbus Group, HV

14:30

US: Realeinkommen März

14:30

US: Verbraucherpreise März

+8,4% gg Vj

17:45

FR: LVMH, Umsatz 1Q

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DE: Mutares, Jahresergebnis

N/A

AT: OPEC, Ölmarkt-Monatsbericht