DWS nach Zahlen gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt musste zum Wochenschluss deutlich Federn lassen. Der DAX gab um 0,93 Prozent auf 15.883 Punkte nach. Auf Wochensicht verlor er 0,40 Prozent. MDAX und TecDAX sahen am Berichtstag Verluste von 0,79 respektive 1,68 Prozent. In den drei Indizes gab es 32 Gewinner und 66 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 67 Prozent. Einzige Sektoren im Plus waren Versorger und Automobile. Am schwächsten tendierten Einzelhandelswerte, Banken und Technologiewerte. Bayer legte an der DAX-Spitze ohne Nachrichten um 3,00 Prozent zu. Henkel, FMC und Fresenius SE verbesserten sich dahinter zwischen 1,72 und 2,72 Prozent. Die Aktie von Sartorius setzte ihre Schwächephase am DAX-Ende mit einem weiteren Minus von 4,82 Prozent fort. SAP verbuchte nach einem volatilen Geschäft nach der Vorlage der Quartalszahlen ein leichtes Minus von 0,02 Prozent. Im SDAX kletterte die Aktie von DWS Group um 2,06 Prozent auf ein 5-Monats-Hoch. Der Vermögensverwalter konnte mit seinen vorgelegten vorläufigen Geschäftszahlen zum vierten Quartal positiv überraschen.

An der Wall Street verabschiedete sich der Dow Jones Industrial mit einem Minus von 0,56 Prozent bei 35.912 Punkten aus dem Handel. Der technologielastige Nasdaq 100 schloss hingegen 0,75 Prozent fester bei 15.612 Zählern. 57 Prozent der Werte an der NYSE endeten im negativen Terrain. Das Aufwärtsvolumen überwog indes mit 52 Prozent. Es gab 101 neue 52-Wochen-Hochs und 199 Tiefs. Im Fokus stand die Eröffnung der Berichtssaison durch mehrere Großbanken. JPMorgan sackte trotz eines Gewinns deutlich oberhalb der Konsensschätzung um 6,1 Prozent ab. Well Fargo konnte nach besser als erwarteten Zahlen um Prozent zulegen.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,23 Prozent tiefer bei 194,76 Punkten. Im Fokus standen Konjunkturdaten aus China. Dort wuchs die Volkswirtschaft im vierten Quartal um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Experten hatten im Schnitt ein Wachstum von 3,3 Prozent prognostiziert nach 4,9 Prozent im dritten Quartal. Daneben standen die Daten zur Industrieproduktion (+4,3% gg Vj; Konsensschätzung: +3,7%) und zum Einzelhandelsumsatz (+1,7% gg Vj; Konsensschätzung: +3,8%) für den Dezember im Blick. Ferner zog die Senkung zweier Leitzinsen seitens der PBoC die Aufmerksamkeit auf sich. Der S&P Future notierte zuletzt 0,11 Prozent schwächer. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (15.942) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Marktbewegende Konjunkturdaten stehen heute nicht auf der Agenda. In den USA bleiben die Börsen heute feiertagsbedingt geschlossen.
 

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