Volkswagen nach Zahlen gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Donnerstag erneut von seiner freundlichen Seite. Der DAX schloss 0,88 Prozent fester bei 13.282 Punkten. MDAX und TecDAX sahen Aufschläge von 1,26 beziehungsweise 1,05 Prozent. In den drei Indizes gab es 68 Gewinner und 30 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 68 Prozent. Stärkste Sektoren waren Banken (+2,76%), Finanzdienstleister (+2,66%) und Chemiewerte (+2,13%). Am schwächsten tendierten Pharma & HealthCare (-0,63%), Telekommunikation (-0,57%) und Medien (-0,55%). Volkswagen haussierte an der DAX-Spitze um 3,67 Prozent. Der Autobauer konnte seinen Quartalsgewinn trotz sinkender Verkaufszahlen steigern. Den Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigten die Wolfsburger. FMC (-14,41%) und die Mutter Fresenius SE (-8,15%) zeigten am anderen DAX-Ende nach der Senkung ihrer Jahresprognosen für Umsatz und Gewinn Kurseinbrüche.  Ebenfalls nach Geschäftszahlen im Blick standen Linde (+2,18%) und Airbus (-2,92%).

An der Wall Street kletterte der Dow Jones Industrial nach überraschend schwachen BIP-Daten und Daten zum Arbeitsmarkt um 1,03 Prozent auf 32.530 Punkte. Rückenwind lieferten fallende Marktzinsen und die Erwartung einer nicht zu starken Straffung der Geldpolitik. Für den von Technologiewerten geprägten Nasdaq 100 ging es um 0,92 Prozent nach oben auf 12.718 Zähler. 72 Prozent der Werte an der NYSE endeten im positiven Terrain. Das Aufwärtsvolumen lag bei 73 Prozent. 44 neuen 52-Wochen-Hochs standen 50 Tiefs gegenüber. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sackte um zehn Basispunkte auf ein 3-Monats-Tief bei 2,68 Prozent ab. Der US-Dollar zeigte sich weiter von der schwachen Seite. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,05 Prozent fester bei 1,0106 USD. Gold stieg an der Comex um 2,06 Prozent auf 1.755 USD. Silber haussierte um 7,50 Prozent auf 20,00 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,03 Prozent schwächer bei 160,58 Punkten. Deutliche Abgaben waren an den Börsen in Hongkong und Festlandchina zu beobachten. Hier belasteten Anzeichen dafür, dass die chinesische Regierung nicht gewillt ist, die heimische Wirtschaft mit weiteren Programmen anzukurbeln. Der Hang Seng gab um 2,24 Prozent nach. Der HSTECH fiel um 4,25 Prozent. Für den CSI 300 ging es um 1,09 Prozent abwärts. Der S&P Future notierte zuletzt 0,66 Prozent fester. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (13.348) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die BIP-Daten und Verbraucherpreisdaten für die Eurozone. In den USA sind die persönlichen Ausgaben und Einkommen, der Chicagoer Einkaufsmanagerindex sowie der Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan relevant. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Swiss Re, BNP Paribas, Renault, Air France-KLM, Chevron, Exxon Mobil, Procter & Gamble und Abbvie. Bereits gestern nach der Schlussglocke an der Wall Street lieferten Apple (nachbörslich: +2,97%), Amazon.com (nachbörslich: +13,62%) und Intel (nachbörslich: -8,31%) ihre Quartalszahlen ab.
 

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