Volkswagen übertrifft Erwartungen

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

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Am deutschen Aktienmarkt überwogen zum Wochenausklang die positiven Vorzeichen. Kurstreibend wirkte die Hoffnung der Marktteilnehmer auf eine diplomatische Annäherung im Ukraine-Konflikt. Der DAX schloss 1,38 Prozent fester bei 13.628 Punkten. MDAX und TecDAX verbuchten Zugewinne von 1,68 beziehungsweise 1,45 Prozent. In den drei Indizes gab es 81 Gewinner und 18 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 55 Prozent. Stärkste Sektoren waren Industrie (+2,96%), Medien (+2,51%) und Versicherungen (+2,36%). Am schwächsten präsentierten sich die Sektoren Banken (-0,92%), Versorger (-0,83%) und Einzelhandel (-0,48%). Siemens Energy legte an der DAX-Spitze 4,34 Prozent zu. Airbus und adidas folgten mit Aufschlägen von 3,63 respektive 3,51 Prozent. Am unteren Ende des Index-Tableaus büßten Deutsche Bank, RWE und Delivery Hero zwischen 1,53 und 1,85 Prozent ein.

An der Wall Street büßte der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke 0,69 Prozent auf 32.944 Punkte ein. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,13 Prozent auf 13.302 Zähler. 70 Prozent der Werte an der NYSE endeten im negativen Terrain. Das Abwärtsvolumen lag bei 81 Prozent. 58 neuen 52-Wochen-Hochs standen 339 Tiefs gegenüber. Alle Sektorenindizes mussten Rückgänge hinnehmen. Überdurchschnittliche Schwäche war bei zyklischen Konsumwerten, Kommunikationsdienstleistern und Technologiewerten zu beobachten. Der Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan trübte sich im März deutlicher als von Experten erwartet ein. Er gab in der vorläufigen Auswertung von zuvor 62,8 auf 59,7 nach (Konsensschätzung: 62,0). Der US-Dollar konnte dennoch kräftig zulegen. EUR/USD fiel um 0,72 Prozent auf 1,0907 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries verbesserte sich um zwei Basispunkte auf 2,00 Prozent. WTI-Öl verteuerte sich um 3,12 Prozent auf 109,33 USD. Gold verbilligte sich an der Comex um 0,77 Prozent auf 1.985 USD.


Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Kräftig abwärts tendierten die Aktien in Hongkong und China. Belastend wirkte ein Corona-Lockdown im Technologiezentrum Shenzhen. Der Hang Seng Tech-Index brach um rund 9 Prozent ein. Der japanische Nikkei 225 profitierte von einem schwächeren Yen und kletterte um 0,58 Prozent. Der S&P Future notierte zuletzt 0,70 Prozent höher. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (13.824) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die deutschen Großhandelspreise für den Februar. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Talanx, Hypoport und Deutz. Volkswagen hatte bereits am Freitag nach Xetra-Schluss die Eckdaten für 2021 präsentiert. Der Autobauer konnte demnach sowohl den Umsatz als auch den Gewinn deutlich steigern und die Erwartungen des Marktes übertreffen.
 

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DE: Großhandelspreise Februar