Abverkaufte Werte gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt konnte zum Wochenausklang zwischenzeitliche Schwäche abschütteln und moderate Aufschläge verbuchen. Der DAX schloss 0,17 Prozent fester bei 14.413 Punkten. Auf Wochensicht haussierte der Leitindex um 5,76 Prozent. MDAX und TecDAX sahen am Berichtstag Zugewinne von 0,42 respektive 1,35 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 61 Gewinner und 37 Verlierer. Aufwärtsvolumen und Abwärtsvolumen hielten sich in etwa die Waage. Mit Blick auf die Sektoren-Performance hatten Einzelhandelswerte (+5,19%), Technologietitel (+1,74%) und Banken (+0,99%) die Nase vorn. Deutliche Schwäche zeigten derweil Medienwerte (-1,75%), Automobiltitel (-1,26%) und Versicherungen (-0,98%). Im DAX waren vor allem die zuletzt besonders schwachen Werte gesucht. Die drei stärksten Performer waren diejenigen Papiere, die sich prozentual am weitesten unterhalb ihrer 200-Tage-Linie befinden. HelloFresh haussierte als Spitzenwert um 9,67 Prozent, für Delivery Hero und Zalando ging es dahinter um 7,33 beziehungsweise 4,63 Prozent nach oben. Vonovia (-3,28%) bildete nach der Präsentation der Geschäftszahlen das Schlusslicht. Henkel und HeidelbergCement verloren 2,91 und 2,42 Prozent. Im TecDAX sprang Vantage Towers mit einer durch einen Medienbericht geschürten Übernahmefantasie um 10,79 Prozent nach oben.

An der Wall Street notierte der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke 0,80 Prozent fester bei 34.755 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 2,14 Prozent auf 14.420 Zähler nach oben. 64 Prozent der Werte an der NYSE schlossen im Plus. Das Aufwärtsvolumen betrug 68 Prozent. Es gab 59 neue 52-Wochen-Hochs und 57 Tiefs. Stärkste Sektoren waren zyklischer Konsum (+2,11%) und Technologie (+2,05%). Schwäche zeigten lediglich die Sektoren Versorger (-0,85%) und Energie (-0,09%). Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries gab um sechs Basispunkte auf 2,14 Prozent nach. Gold notierte an der Comex mit der gestiegenen Risikofreude 0,72 Prozent tiefer bei 1.929 USD. Rohöl der US-Sorte WTI legte um 1,42 Prozent auf 103,09 USD zu. 

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh bei nur geringen Ausschlägen überwiegend schwächer. Der MSCI Asia Pacific ex Japan Index handelte 0,69 Prozent tiefer bei 579,17 Punkten. Die Leitzinsen in China wurden wie allgemein erwartet unverändert belassen. Die Börsen in Japan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,40 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (14.361) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die deutschen Erzeugerpreise und den Chicago Fed National Activity Index für den Februar. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Salzgitter und S&T. Nach US-Börsenschluss wird Nike sein Zahlenwerk zum dritten Geschäftsquartal vorlegen.
 

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