BASF-Aktie nach Investors Update gesucht

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Der deutsche Aktienmarkt gönnte sich am Donnerstag eine Verschnaufpause von der laufenden Rally. Der DAX endete 0,17 Prozent tiefer bei 16.629 Punkten. MDAX und TecDAX verloren 0,76 und 0,27 Prozent. In den drei Indizes gab es 35 Gewinner und 62 Verlierer. Das Abwärtsvolumen betrug 69 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,40 Punkte auf 14,07 Zähler. Stärkste Sektoren waren Medien (+0,61%) und Chemie (+0,61%). Am schwächsten tendierten Banken (-1,93%) und Konsumwerte (-1,76%). Merck sprang an der DAX-Spitze um 2,63 Prozent nach oben und vollzog damit eine Erholungsbewegung nach dem Abverkauf des Vortages. BASF war nach einem Investors Update gesucht und verbesserte sich um 1,47 Prozent auf ein 3-Monats-Hoch. Schwächste Titel im Leitindex waren nachrichtenlos Commerzbank (-4,14%) und Zalando (-3,35%).

An der Wall Street rückte der Dow Jones Industrial um 0,18 Prozent auf 36.117 Punkte vor und verblieb damit vor den heutigen wichtigen Arbeitsmarktdaten in der engen Trading-Range der letzten Handelstage. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 1,49 Prozent auf 16.022 Zähler. 65 Prozent der Werte an der NYSE verbuchten grüne Vorzeichen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 64 Prozent. 62 neuen 52-Wochen-Hochs standen 34 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar wertete gegenüber fast allen anderen Hauptwährungen ab. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,33 Prozent fester bei 1,0799 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries stieg um zwei Basispunkte auf 4,14 Prozent und zeigte damit eine leichte Gegenbewegung vom am Vortag verzeichneten Mehrmonatstief. WTI-Öl verteuerte sich um 0,40 Prozent auf 69,66 USD. Gold handelte an der Comex 0,08 Prozent tiefer bei 2.046 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,01 Prozent tiefer bei 161,48 Punkten. Deutliche Zugewinne waren beim koreanischen Kospi (+1,11%) und dem Taipei (+0,61%) in Taiwan zu beobachten. Der japanische Nikkei 225 fiel derweil durch deutliche Schwäche auf. Vor allem exportorientierte Werte, die von einem schwachen Yen profitiert hatten, standen dort unter Druck. Der S&P Future notierte zuletzt unverändert. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (16.654) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick klar auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für November. Mit hoher Volatilität im Umfeld der Veröffentlichung um 14.30 Uhr ist zu rechnen. Experten erwarten im Schnitt einen Anstieg der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft um 190.000 und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent. Unternehmensseitig gab Hensoldt gestern Abend eine Kapitalerhöhung bekannt. Die Aktie dürfte heute schwach in den Handel starten.
 

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