adidas und Daimler Truck im Blick

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

Der deutsche Aktienmarkt orientierte sich am Dienstag den zweiten Tag in Folge südwärts. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen sank im Juli deutlich von zuvor 47,5 auf 41,8 Punkte. Dies war der erste Rückgang seit Juli 2023. Experten hatten jedoch im Schnitt noch einen etwas kräftigeren Rückgang auf 41,0 Zähler prognostiziert. Der DAX schloss 0,39 Prozent tiefer bei 18.518 Punkten. MDAX und TecDAX büßten 0,43 respektive 0,27 Prozent ein. Es gab 37 Gewinner und 59 Verlierer. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,19 Punkte auf 13,15 Zähler. Stärkste DAX-Werte waren Commerzbank (+3,33%) und Fresenius SE (+2,57%). Am schwächsten tendierten E.ON (-0,69%) und Deutsche Börse (-0,42%). Im MDAX sackte Hugo Boss nach einer Gewinnwarnung um 7,48 Prozent ab. Im TecDAX haussierte Eckert & Ziegler dank einer Prognoseerhöhung um 11,65 Prozent.

An der Wall Street sprang der Dow Jones Industrial um 1,85 Prozent auf ein Rekordhoch bei 40.954 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte derweil lediglich um 0,06 Prozent auf 20.399 Zähler vor. 79 Prozent der Werte an der NYSE konnten Zugewinne verbuchen. Das Aufwärtsvolumen betrug 83 Prozent. Es gab 419 neue 52-Wochen-Hochs und lediglich vier Tiefs. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,07 Prozent fester bei 1,0902 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries fiel um sieben Basispunkte auf ein Mehrmonatstief bei 4,16 Prozent. Gold haussierte an der Comex um 1,75 Prozent und verbuchte ein Rekordhoch bei 2.472 USD. Derweil verbilligte sich WTI-Öl um 1,31 Prozent auf 80,84 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte boten heute früh ein uneinheitliches Bild. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,02 Prozent fester bei 186,91 Punkten. Der Taipei TWSE in Taiwan sank um 0,91 Prozent, nachdem Donald Trump gefordert hatte, dass Taiwan für seinen militärischen Schutz zahlen sollte. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,40 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (18.488) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite zunächst auf die Verbraucherpreisdaten für die Eurozone. Am Nachmittag könnten sich Impulse von den US-Daten zu den Baubeginnen und Baugenehmigungen sowie zur Industrieproduktion ergeben. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von ASML Holding und Hypoport. Die adidas-Aktie dürfte heute nach der gestern Abend erfolgten Anhebung der Jahresprognose fest in den Handel starten. Derweil dürfte Daimler Truck schwächer eröffnen. Der Nutzfahrzeughersteller hatte am Abend mit der Vorlage vorläufiger Quartalszahlen Wertberichtigungen auf sein China-Geschäft angekündigt.
 

Produktideen

adidas

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Typ

Long

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WKN

SN8YK1

SV7X15

Laufzeit

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Faktor

4

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Preis*

9,63 EUR

1,67 EUR

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Trading-Termine

Uhrzeit

Ereignis

Schätzg.

07:00

NL: ASML Holding, Ergebnis 2Q

07:10

DE: Hypoport, Operative Kennzahlen 2Q

08:00

GB: Verbraucherpreise Juni

+1,9% gg Vj

11:00

LU: Adler Group, ao HV

11:00

EU: Verbraucherpreise Juni

+2,5% gg Vj

12:25

US: Johnson & Johnson, Ergebnis 2Q

14:30

US: Baubeginne/ -genehmigungen Juni

+1,8%/+1,0%

15:15

US: Industrieproduktion Juni

+0,3% gg Vm

16:30

US: Rohöllagerbestände (Woche)

20:00

US: Fed, Beige Book (Konjunkturbericht)

22:05

US: United Airlines, Ergebnis 2Q

22:10

US: Alcoa, Ergebnis 2Q