Erholung im Software-Sektor
Am deutschen Aktienmarkt überwogen am Donnerstag die positiven Vorzeichen. Der DAX kletterte um 0,45 Prozent auf 25.289 Punkte. MDAX und TecDAX verzeichneten Aufschläge von 0,07 respektive 0,15 Prozent. In den drei Indizes gab es 66 Gewinner und 34 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 59 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,39 Punkte auf 17,94 Zähler. Mit Blick auf die Sektorenperformance hatte der zuletzt taumelnde Software-Sektor mit einem Plus von 3,33 Prozent die Nase vorne. Am schwächsten tendierten Telekommunikationswerte (-2,57 %). Deutsche Börse haussierte an der DAX-Spitze nach guten Geschäftszahlen der LSE in London um 3,61 Prozent, gefolgt vom Indexschwergewicht SAP (+3,26 %). Heidelberg Materials verlor als Schlusslicht nachrichtenlos 4,95 Prozent. Nach Quartalszahlen im Fokus standen Allianz (+0,84 %), Scout24 (-0,43 %), Munich Re (-0,72 %) und Deutsche Telekom (-2,23 %).
An der Wall Street endete der Dow nach einem impulslosen Geschäft 0,03 Prozent fester bei 49.499 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es nach den Zahlen von NVIDIA (-5,46 %) um 1,16 Prozent abwärts auf 25.034 Punkte. 59 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 64 Prozent. 179 neuen 52-Wochen-Hochs standen 41 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen mit Ausnahme des Yen auf. EUR/USD sank gegen Ende des New Yorker Handels um 0,08 Prozent auf 1,1801 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sank um vier Basispunkte auf ein Jahrestief bei 4,01 Prozent. Gold handelte an der Comex 0,26 Prozent tiefer bei 5.213 USD. Der Preis für WTI-Öl stieg um 0,14 Prozent auf 65,51 USD.
Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,16 Prozent fester bei 261,48 Punkten. Dieser Februar war mit einem Plus von über 7 Prozent der beste Februar aller Zeiten für den Index, womit er die Aktienmärke in Europa und Amerika deutlich in den Schatten stellen konnte. Der Primus in der Region war der koreanische Kospi mit einem Monatsplus von knapp 24 Prozent. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,22 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (25.305) ein Handelsstart im Plus erwartet.
Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die Daten zu den deutschen Verbraucherpreisen, zu den US-Erzeugerpreisen und zum Einkaufsmanagerindex der Region Chicago. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von BASF, Delivery Hero, Alzchem Group, Swiss Re, Holcim und IAG. Daneben wird FMC seinen Geschäftsbericht veröffentlichen. Netflix (nachbörslich: +8,51 %) verkündete heute Morgen, sich aus dem Bieterwettkampf um Warner Bros Discovery zurückzuziehen.
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