Crash in den Edelmetallen

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

Am deutschen Aktienmarkt überwogen zum Wochenausklang die positiven Vorzeichen. Er konnte damit einen kleinen Teil der heftigen Vortagesverluste wett machen. Der DAX schloss 0,94 Prozent fester bei 24.539 Punkten. Der TecDAX stieg um 1,02 Prozent. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es derweil um 0,22 Prozent abwärts. In den drei Indizes gab es 60 Gewinner und 36 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 79 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX gab um 0,04 Punkte auf 19,62 Zähler nach. Stark gesucht waren die Sektoren Software (+3,40 %) und Telekommunikation (+2,38 %). Am schwächsten tendierte Technologiewerte (-0,13 %) und Einzelhandelswerte (-0,09 %). Im DAX waren adidas (+3,94 %), SAP (+3,61 %) und Brenntag (+2,68 %) die Favoriten unter den Anlegern. Unter Druck standen vor allem Vonovia (-0,89 %), Volkswagen (-0,87 %) und Rheinmetall (-0,78 %).

An der Wall Street stand eine Personalie im Anlegerfokus. US-Präsident Donald Trump nominierte den eher als Falke geltenden ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh zum nächsten Fed-Chairman. Der Dow schloss 0,37 Prozent tiefer bei 48.892 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 sank um 1,28 Prozent auf 25.552 Zähler. 56 Prozent der Werte an der NYSE mussten Abschläge hinnehmen. Das Abwärtsvolumen lag bei 64 Prozent. 94 neuen 52-Wochen-Hochs standen 70 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen auf. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 1,01 Prozent tiefer bei 1,1851 USD. Deutliche Kursverluste waren am Kryptomarkt zu beobachten. Bitcoin verlor gegenüber dem Greenback 8,26 Prozent auf 77.256 USD. Ethereum brach um 14,09 Prozent auf 2.321 USD ein. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries verharrte bei 4,24 Prozent. Der Preis für WTI-Öl gab um 0,32 Prozent auf 65,21 USD nach. Die Musik spielte vor allem an den Edelmetallmärkten, wo es zu drastischen Kursstürzen kam. Gold verbilligte sich an der Comex um 11,39 Prozent auf 4.745 USD. Silber rauschte gar um 31,37 Prozent nach unten auf 78,53 USD. Dies waren die größten Tagesverluste seit 1983 respektive 1980.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh auf breiter Front von der schwachen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,87 Prozent tiefer bei 240,27Punkten. Im Fokus standen Konjunkturdaten aus China. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe der zweitgrößten Volkswirtschaft rutschte mit 49,3 Punkten im Januar überraschend in den kontraktiven Bereich. Die Konsensschätzung hatte bei 50,0 nach zuvor 50,1 Punkten gelegen. Auch das Pendant für den Servicesektor sank von zuvor 50,2 auf 49,4 Punkte (Konsensschätzung: 50,3). Der chinesische CSI 300 notierte zuletzt 1,52 Prozent tiefer. Besonders deutliche Abgaben waren beim koreanischen Kospi (-5,26 %) und beim Hang Seng Index (-2,75 %) in Hongkong zu beobachten. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Minus von 1,08 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (24.321) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Industrie-Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone und die USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Walt Disney
 

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