Commerzbank gesucht

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Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich zum Wochenstart weiter in Kauflaune. Der Sentix-Konjunkturindex kletterte im Februar deutlich und den zweiten Monat in Folge. Der DAX verabschiedete sich mit einem Plus von 1,19 Prozent auf 25.015 Zähler aus dem Handel. MDAX und TecDAX stiegen um 0,96 respektive 0,44 Prozent. In den genannten drei Indizes gab es 66 Gewinner und 34 Verlierer. Der Volatilitätsindex VDAX sank um 1,36 Punkte auf 17,54 Zähler. Stärkste Sektoren waren Banken (+2,34 %) und Industriewerte (+2,16 %). Schwach präsentierten sich derweil vor allem Einzelhandelswerte (-1,21 %) und Finanzdienstleister (-0,47 %). Commerzbank haussierte an der DAX-Spitze um 4,23 Prozent. Hier stützte, dass die Unicredit ihren Anteil an dem Geldinstitut weiter erhöht hat. Dahinter folgten nachrichtenlos Siemens Energy (+3,88 %) und Rheinmetall (+2,77 %).

An der Wall Street rückte der Dow Jones Industrial um 0,04 Prozent auf 50.136 Punkte vor und verzeichnete damit den zweiten Tag in Folge einen Rekordstand. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,77 Prozent aufwärts auf 25.268 Zähler. Die in der vergangenen Woche verletzte 100-Tage-Linie konnte hierdurch zurückerobert werden. An der NYSE konnten 57 Prozent der Werte positive Vorzeichen verbuchen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 58 Prozent. 297 neuen 52-Wochen-Hochs standen 63 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar stand unter Druck. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,85 Prozent fester bei 1,1916 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sank um einen Basispunkt auf 4,21 Prozent. Gold verteuerte sich an der Comex um 2,44 Prozent auf 5.101 USD. Der Preis für WTI-Öl stieg um 1,10 Prozent auf 64,25 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh auf breiter Fron von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,21 Prozent fester bei 252,59 Punkten. Der S&P Future notierte zuletzt 0,03 Prozent fester. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (25.022) ein behaupteter Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite vor allem auf die US-Daten zum Einzelhandelsumsatz. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von TeamViewer, Talanx, Philips Electronics, Kering, TUI, Astrazeneca, BP, Spotify, Coca-Cola und Ferrari
 

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Commerzbank

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