Chemiewerte im Aufwind

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

Am deutschen Aktienmarkt bot sich am Dienstag ein gemischtes Bild. Der DAX schloss nach einem impulslosen Handel 0,11 Prozent tiefer bei 24.988 Punkten. Der MDAX der mittelgroßen Werte sank um 0,01 Prozent. Für den TecDAX ging es derweil um 0,44 Prozent nach oben. In den drei genannten Indizes gab es 60 Gewinner und 40 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 53 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,05 Punkte auf 17,59 Zähler. Mit Blick auf die Sektorenperformance hatten Chemiewerte (+4,58 %) klar die Nase vorne. Hier beflügelte eine positive Sektor-Studie von Goldman Sachs. Symrise haussierte an der DAX-Spitze um 6,98 Prozent, gefolgt von Brenntag (+5,50 %) und BASF (+4,64 %). Siemens Energy sackte als Schlusslicht im Leitindex vor den heutigen Zahlen nachrichtenlos um 4,62 Prozent ab.

An der Wall Street verbesserte sich der Dow trotz schwacher Einzelhandelsumsätze um 0,10 Prozent auf 50.188 Punkte und verzeichnete den dritten Tag in Folge ein Rekordhoch. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 sank derweil um 0,56 Prozent auf 25.128 Zähler. 60 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen betrug 54 Prozent. Es gab 309 neue 52-Wochen-Hochs und 38 Tiefs. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,17 Prozent tiefer bei 1,1895 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sackte um sechs Basispunkte auf ein Mehrwochentief bei 4,15 Prozent ab und verletzte damit eine Reihe charttechnisch relevanter Unterstützungen wie die 50-Tage-Linie und die Aufwärtstrendlinie vom Dezember-Tief. Gold verbilligte sich an der Comex um 0,58 Prozent auf 5.050 USD. Der Preis für WTI-Öl sank um 0,22 Prozent auf 64,22 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh ganz überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific ex-Japan Index handelte 1,24 Prozent fester auf einem Rekordhoch bei 799,70 Punkten. Besonders kräftig nach oben ging es mit dem taiwanesischen Taipei TWSE (+1,61 %). Im konjunkturellen Fokus standen Inflationsdaten aus China. Die Verbraucherpreise in der zweitgrößten Volkswirtschaft stiegen im Januar um lediglich 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Konsensschätzung hatte bei einem Plus von 0,4 Prozent gelegen. Die Erzeugerpreise sanken um 1,4 Prozent (Konsensschätzung: -1,5 %). Der chinesische CSI 300 gab gegen den Trend um 0,11 Prozent nach. Die Börsen in Japan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Aufschlag von 0,26 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (24.996) ein behaupteter Handelsstart erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für den Januar. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von der Commerzbank, Siemens Energy, Deutsche Börse, T-Mobile US, TKMS, Thyssenkrupp Nucera, Douglas, Totalenergies, McDonald’s und Kraft Heinz.
 

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