Deutsche Telekom im Rallymodus

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

Der deutsche Aktienmarkt konnte am Donnerstag zwischenzeitliche Kursgewinne nicht über den Tag retten. Der DAX schloss 0,01 Prozent tiefer bei 24.853 Punkten. Der MDAX der mittelgroßen Werte sank um 1,60 Prozent. Gegen den Trend endete der TecDAX mit 0,04 Prozent marginal im Plus. In den drei genannten Indizes gab es 33 Gewinner und 66 Verlierer. Das Abwärtsvolumen betrug 65 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sprang um 2,03 Punkte nach oben auf 19,61 Zähler. Mit Blick auf die Sektorenperformance waren die zinssensiblen Telekommunikationswerte (+5,71 %) und Finanzdienstleister (+1,63 %) angesichts weiter fallender Marktzinsen gesucht. Schwach im Markt lagen derweil vor allem die Sektoren Einzelhandel (-3,65 %) und Transport (-3,57 %). Deutsche Telekom haussierte an der DAX-Spitze um 6,09 Prozent. Die Analysten von JPMorgan hatten ihr Kursziel auf 40 EUR angehoben. Nach Geschäftszahlen im Blick standen Siemens (+0,29 %) und Mercedes-Benz (-1,45 %). Heidelberg Materials brach als Schlusslicht im Leitindex um 11,01 Prozent ein. Hier belastete eine Aufweichung der Regeln für CO2-Zertifikate.

An der Wall Street sank der Dow um 1,34 Prozent auf 49.451 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 2,04 Prozent auf 24.688 Zähler ein. 67 Prozent der Werte an der NYSE mussten Abschläge hinnehmen. Das Abwärtsvolumen betrug 73 Prozent. Es gab 370 neue 52-Wochen-Hochs und 134 Tiefs. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels kaum verändert bei 1,1870 USD. Bitcoin (-3,50 % auf 65.451 USD) und Ethereum (-2,79 % auf 1.917 USD) standen unter Druck. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sank um sieben Basispunkte auf ein Mehrwochentief bei 4,10 Prozent. Gold fiel an der Comex um 3,07 Prozent auf 4.942 USD. Silber, Platin und Palladium stürzten zwischen 5,77 und 10,66 Prozent ab. Der Preis für WTI-Öl gab um 2,74 Prozent auf 62,86 USD nach.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der schwachen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 1,32 Prozent tiefer bei 253,84 Punkten. Der chinesische CSI 300 gab nach schwachen Daten zum Häusermarkt um 0,51 Prozent nach. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,09 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (24.873) ein Handelsstart im Plus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die um 14.30 Uhr MEZ anstehenden US-Verbraucherpreisdaten für den Januar. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Safran, Jenoptik, Borussia Dortmund, Moderna und Cameco. Bereits gestern nach der Schlussglocke an der Wall Street lieferten Coinbase (nachbörslich: +0,86 %) und Applied Materials (nachbörslich: +13,29 %) ihre Quartalsbilanzen ab.
 

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