Siemens-Aktie gesucht
Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.
Am deutschen Aktienmarkt blieben die Anleger auch zur Wochenmitte in Kauflaune. Der DAX zog um 0,92 Prozent auf ein Rekordhoch bei 25.122 Punkten an. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 1,25 respektive 1,18 Prozent. In den drei genannten Indizes gab es 61 Gewinner und 37 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 62 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,39 Punkte auf 15,65 Zähler. Die stärksten Sektoren waren Software (+2,98 %) und Industrie (+2,79 %). Schwach präsentierten sich hingegen Banken (-1,72 %) und Konsumwerte (-1,59 %). Rheinmetall zog an der DAX-Spitze um 4,86 Prozent an, gefolgt von Zalando mit einem Plus von 4,62 Prozent. Die Siemens-Aktie (+3,51 %) profitierte von der Ankündigung der Erweiterung der Zusammenarbeit mit NVIDIA, um Künstliche Intelligenz zum Betriebssystem der Industrie zu machen. Charttechnisch gelang dem Anteilsschein der Ausbruch über das November-Hoch auf eine neue historische Bestmarke. Scout24 hielt mit einem Minus von 3,59 Prozent die rote Laterne im Leitindex. Das Unternehmen hatte einen Wechsel beim Posten des CFO angekündigt. Redcare Pharmacy (-6,43 %) konnte im MDAX mit den vorläufigen Ergebnissen für das vierte Quartal 2025 nicht überzeugen. Thyssenkrupp (+6,79 %) stand mit einem Reuters-Bericht über Details zum geplanten Verkauf der Stahlsparte an Jindal Steel im Anlegerfokus.
An der Wall Street schloss der Dow nach Gewinnmitnahmen am zwischenzeitlich markierten Rekordhoch 0,94 Prozent tiefer bei 48.996 Punkten. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 stieg derweil um 0,06 Prozent auf 25.654 Zähler. 62 Prozent der Werte an der NYSE endeten im negativen Terrain. Das Abwärtsvolumen lag bei 68 Prozent. 136 neuen 52-Wochen-Hochs standen 41 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen auf. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,06 Prozent tiefer bei 1,1681 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries gab um einen Basispunkt auf 4,16 Prozent nach. Gold verbilligte sich an der Comex um 0,61 Prozent auf 4.469 USD. Der Preis für WTI-Öl fiel trotz stärker als erwartet gesunkener Lagerbestände um 1,52 Prozent auf 56,26 USD.
Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der schwachen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte den zweiten Tag in Folge 0,80 Prozent tiefer bei 234,18 Punkten. Deutliche Verluste verbuchten der Nikkei 225 (-1,52%) in Tokio und der Hang Seng Index (-1,57%) in Hongkong. Gegen den Trend zog der koreanische Kospi (+0,07 %) an. Die veröffentlichten Unternehmensprognosen von Samsung Electronics (-1,48 %) für Q4 2025 übertrafen sowohl umsatzseitig als auch beim Gewinn die Konsensschätzungen. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,31 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (25.088) ein Handelsstart im Minus erwartet.
Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie sowie auf die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Shell, ING Groep und TD SYNNEX.
Produktideen
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Siemens |
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28,79 EUR |
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