TeamViewer-Aktie nach Zahlen gesucht

Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.

Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich auch zum Ausklang der ersten vollen Handelswoche des Jahres von der freundlichen Seite. Der DAX zog um 0,53 Prozent auf 25.262 Punkte an und verbuchte damit ein weiteres Rekordhoch. MDAX und TecDAX rückten um 0,26 respektive 1,06 Prozent vor. In den drei genannten Indizes gab es 54 Gewinner und 45 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 55 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sank um 0,04 Punkte auf 15,83 Zähler. Die stärksten Sektoren waren Software (+2,69 %) und Technologie (+2,44 %). Von der schwachen Seite zeigten sich derweil Versicherungswerte (-1,65 %) und Banken (-0,82 %). SAP zog an der DAX-Spitze um 2,83 Prozent an. Rheinmetall legte dahinter um 2,65 Prozent zu. Auch die anderen Rüstungswerte profitierten weltweit von der gesteigerten geopolitischen Unsicherheit. Allianz büßte als Schlusslicht im Leitindex 2,03 Prozent ein. Nach Eckdaten für 2025 gesucht war die im MDAX notierte Aktie von TeamViewer (+4,36 %). Der Softwarekonzern konnte sein selbst gestecktes und erst kürzlich gesenktes Umsatzziel knapp erreichen.

An der Wall Street verbesserte sich der Dow nach gemischt ausgefallenen Arbeitsmarktdaten um 0,48 Prozent auf 49.504 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,02 Prozent auf 25.766 Zähler gen Norden. 62 Prozent der Werte an der NYSE konnten Zugewinne verbuchen. Das Aufwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. 212 neuen 52-Wochen-Hochs standen 21 Tiefs gegenüber. Der US-Dollar wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen auf. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,21 Prozent tiefer bei 1,1635 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries sank um zwei Basispunkte auf 4,18 Prozent. Gold verteuerte sich an der Comex um 0,90 Prozent auf 4.501 USD. Silber haussierte um 5,59 Prozent auf 79,34 USD. Für den Preis von WTI-Öl ging es um 2,35 Prozent nach oben auf 59,12 USD.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Ex-Japan Index handelte 0,50 Prozent fester bei 747,42 Punkten. Besonders deutlich nach oben ging es mit dem Taipei TWSE (+1,09 %) in Taiwan und dem Hang Seng Index (+1,27 %) in Hongkong. Gegen den Trend schwach tendierte der Sensex (- 0,57 %) in Indien. Die Börsen in Japan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,57 Prozent. Hier belastete, dass die Trump-Regierung strafrechtliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Renovierung von Gebäuden der US-Notenbank gegen Fed-Chairman Jerome Powell eingeleitet hat. Powell gab dies in einem schriftlichen Statement sowie einem Video-Statement am Sonntagabend bekannt und bezeichnete dies als Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed sowie als Einschüchterungsversuch seitens der Trump-Regierung. Auch der US-Dollar geriet unter Druck. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (25.219) ein Handelsstart im Minus erwartet.

Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf den Sentix-Konjunkturindex für Januar. Unternehmensseitig gibt es die Konzern-Absatzzahlen von Volkswagen für 2025 sowie auf die Flugzeugauslieferungen und Bestellungen von Airbus
 

Produktideen

TeamViewer SE

Faktor-Optionsschein

Faktor-Optionsschein

Typ

Long

Short

WKN

FD3JRN

SF5EWH

Laufzeit

open end

open end

Faktor

3

3

Preis*

8,25 EUR

1,51 EUR

*Indikativ

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