Nikkei 225 bricht aus
Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.
Der deutsche Aktienmarkt orientierte sich zum Wochenauftakt weiter aufwärts. Stützend wirkte ein Anstieg im Sentix-Konjunkturindex. Geopolitische Risiken und ein Angriff der US-Regierung auf die Unabhängigkeit der Notenbank Fed traten in den Hintergrund. Der DAX verabschiedete sich mit einem Plus von 0,57 Prozent bei 25.405 Punkten aus dem Handel und verzeichnete damit den sechsten Tag in Folge ein Rekordhoch. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,48 respektive 0,45 Prozent. In den drei Indizes gab es 59 Gewinner und 40 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 68 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX stieg um 0,52 Punkte auf 16,35 Zähler. Die stärksten Sektoren waren Banken (+1,81 %), Pharma & HealthCare (+1,80 %) und Einzelhandel (+1,48 %). Zur Schwäche neigten lediglich die Sektoren Automobile (-1,26 %), Versicherungen (-0,53 %) und Chemie (-0,10 %). Beiersdorf legte an der DAX-Spitze um 3,12 Prozent zu. Kursstützend wirkte hier eine Kaufempfehlung seitens der Deutschen Bank.
An der Wall Street notierte der Dow zur Schlussglocke 0,17 Prozent fester auf einem Rekordhoch bei 49.590 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 0,08 Prozent auf 25.788 Zähler vor. 56 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen betrug 55 Prozent. 220 neuen 52-Wochen-Hochs standen 18 Tiefs gegenüber. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,26 Prozent fester bei 1,1666 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries kletterte um einen Basispunkt auf 4,18 Prozent und verharrt damit in einer engen mehrwöchigen Handelsspanne. Gold verteuerte sich an der Comex um 2,30 Prozent auf ein Allzeithoch bei 4.604 USD. Der Preis für WTI-Öl legte um 0,69 Prozent auf 59,53 USD zu.
Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh überwiegend von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,89 Prozent fester bei 237,39 Punkten. Besonders deutlich nach oben ging es mit dem Nikkei 225 (+3,10 %) in Tokio. Er brach damit aus einer seit November etablierten Trading-Range nach oben aus und markierte ein Allzeithoch. Anleger reagierten hier auf mögliche vorgezogene Neuwahlen. Laut KYODO News könnte Premierministerin Takaichi diese nächste Woche ankündigen. Der Yen wertete gegenüber dem Greenback um 0,47 Prozent ab und sank damit auf den niedrigsten Stand seit Juli 2024. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,07 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (25.432) ein Handelsstart im Plus erwartet.
Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die Verbraucherpreisdaten aus den USA. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Südzucker, Delta Air Lines und JPMorgan Chase. Die Aktie von Symrise konnte im gestrigen nachbörslichen Handel um rund 2 Prozent zulegen. Der Duft- und Aromenhersteller hatte am Abend die Notwendigkeit für Wertberichtigungen im vierten Quartal, fortgeschrittene Gespräche über den Verkauf des Geschäfts mit Terpenen sowie einen Aktienrückkauf gemeldet. Steico veröffentlichte ebenfalls am Abend besser als erwartete Geschäftszahlen für 2025, was der Aktie heute Impulse geben könnte.
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Nikkei 225 |
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3,19 EUR |
3,08 EUR |
*Indikativ
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